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Presse-Artikel von Fitnessstudios-online.de

Ein etwas ausgefalleneres Fitnessgerät: Aktive Unterstützung für Ihren Neujahrsvorsatz

Wer sich in Form bringen will, besucht ein Fitnessstudio, macht Sport im Freien oder schafft sich ein Heimtrainer an. Neben Laufbändern zählen zu den beliebtesten Geraten Laufbänder und Fahrradergometer. Doch eine Fitness-Wunderwaffe ist immer noch im Schatten seiner "großen Brüder" verborgen. Mit einem Rudergerät z.B. von Waterrower gelingt es Ihnen innerhalb weniger Trainingsstunden, Ihr persönliches Fintesslevel anzuheben und den Muskelaufbau anzuregen. Nicht nur eine Körperpartie wird perfekt auf die Bademoden-Saison vorbereitet, sondern der ganze Körper. Neben den Armen und Beinen kommt vor allem der Latissimus zum Einsatz. Dieser lässt Männer maskuliner wirken und sorgt bei Frauen für eine wundervolle Sanduhrenfigur. Zudem werden die Schultern beansprucht, was zu einer geraden Körperhaltung führt. So gehen Sie im Sommer am Strand mit aufrechter Haltung.

Der perfekt Einstieg in das Rudern

Wenn Sie zuvor noch nie mit einem Ruderergometer gearbeitet haben, sollten Sie sich ausführlich über die Handhabung informieren. Viele Geräte sind so ausgelegt, dass Sie es intuitiv schaffen die Bedienung auszuführen. Doch Ihre Körperhaltung wird von dem Gerät nicht korrigiert. Daher müssen Sie wissen, welche Muskelgruppen wie belastet werden sollen, um ein perfektes Trainingsergebnis zu erzielen. Während des Arbeitens am Rudergerät sollten Sie in der Arm- Rücken-, Schulter- und Rumpfmuskulatur eine Belastung spüren, die sich aber nicht in Form von Schmerzen oder Druck äußert. Sehr wichtig ist es, dass auch die Oberschenkelmuskulatur beansprucht wird. Nur so können Sie sichergehen, dass Sie keine allzu steife Körperhaltung einnehmen. Achten Sie darauf, dass Sie den Bewegungsablauf in zwei Phasen durchlaufen.

Die zwei Phasen des Ruderns

In der Zugphase ziehen Sie den Griff zu Ihrem Bauchnabel hin. Hierbei sollten Sie eine deutliche Belastung spüren. Halten Sie die Wirbelsäule gerade und versuchen Sie gezielt den Latissimus anzuspannen. Dieser Muskel ist dafür zuständig, den Körper nach vorne zu zeihen. Die Beine sollten leicht einknicken. Achten Sie darauf, dass Sie die Beine mit ausreichend Druck an den Fußstützen abdrücken. So bleiben die Oberschenkel während des gesamten Belastungsprozesses angespannt. Anschließend folgt eine zweite Phase, in welcher sich die Muskeln entspannen. Während dessen kehren Sie in die Ausgangsposition zurück. Die Dauer einer Belastungs- und Erholungsphase sollte ungefähr gleich lange sein. So bekommt der Muskel immer wieder die Möglichkeit mit Sauerstoff durchströmt zu werden, um weiterhin optimale Leistung zu bringen.

Trainieren Sie nur so lange, wie Sie sich wohlfühlen. Sollten Schmerzen auftreten oder Sie Schwindel verspüren, muss das Training abgerochen werden. Wichtig ist es auch, während des Trainierens ausreichend Wasser zu trinken.