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Fitnesstraining kann die Leistungsfähigkeit erhöhen - aber macht Sport auch sexy?



Körperliche Fitness hilft, leistungsfähig zu bleiben und die Anforderungen im Alltag besser zu bewältigen. Fitnesstraining soll zudem die Konzentration fördern und stimmungsaufhellend wirken. Darüber hinaus kann Sport auch sexy machen und die Attraktivität erhöhen.

Hat regelmäßiges Training einen positiven Effekt auf das Sexualleben?



Die meisten Menschen machen Sport, um gesund und fit zu werden. Für die Entscheidung, ins Fitnessstudio zu gehen, gibt es verschiedene Gründe, wie beispielsweise Muskeln aufbauen, Gewicht reduzieren und schlank werden. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass der Sex durch Sport besser werden kann. So wird vermutet, dass die sportliche Leistungsfähigkeit sogar einen Einfluss auf den Orgasmus haben kann. Angeblich soll es wissenschaftliche Studien geben, die besagen, dass regelmäßiges Trainieren einen positiven Effekt auf das Sexualleben haben soll. Wer häufig Sport treibt, soll daher sexy sein und seine Wirkung auf das andere Geschlecht verbessern können. Der Begriff Sex-Appeal beschreibt eine besondere sexuell-erotische Form der Attraktivität, die man nicht nur bei Sportler/innen findet, sondern generell bei Menschen, die ihre sexuelle Freiheit ausleben. In Deutschland gilt besonders die Bundeshauptstadt Berlin mit ihren zahlreichen Bars und Nachtclubs sowie ihrer kulturellen und kreativen Vielfalt als "sexy". Interessante Tipps und Hinweise, wo man sich in Deutschlands Hauptstadt amüsieren kann, findet man beispielsweise im Internet. Wer sich für Themen wie Sex und Erotik interessiert, kann hier klicken, um "zur Website zu gelangen. Ob wir sexy wirken oder nicht, hängt vor allem von unserer Selbstwahrnehmung ab. So entscheidet das eigene Selbstbewusstsein im Wesentlichen darüber, ob man vom anderen Geschlecht als attraktiv und begehrenswert wahrgenommen wird.

Ein durchtrainierter athletischer Körper wirkt einfach sexy



Sport macht fit und dies ist auch im Hinblick auf sexuelle Aktivitäten der Fall. Außerdem soll Fitnesstraining ein gutes Mittel gegen Impotenz sein. Von Potenzstörungen sind nicht nur reife Herren, sondern häufig auch jüngere Männer betroffen. Da regelmäßige Trainingseinheiten im Fitnessstudio auch die Durchblutung des Körpers verbessern, kann der Ausdauersport auch im Bereich unter der Gürtellinie eine positive Wirkung haben. Tatsächlich wirkt ein durchtrainierter, athletischer Körper einfach sexy und wesentlich attraktiver als eine üppige Körperform. Während sich ein klassischer Couch-Potato kaum Chancen bei Frauen erhoffen kann, wird ein muskulöser Fitnesssportler für seine tolle Figur bewundert und vermutlich schneller im Mittelpunkt stehen. Es gilt als erwiesen, dass Sport die Libido steigert. Vom Krafttraining profitieren Männer und Frauen gleichermaßen. Während sich bei den Herren nach einer Trainingseinheit die körperliche Ausdauer erhöht, steigt auch bei den Damen die Lust. Der Grund dafür ist die gesteigerte Ausschüttung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron beim Sport. Sportliche Menschen gelten allgemein als attraktiver und kommen daher auch schneller mit anderen ins Gespräch. Wer regelmäßig ein sportliches Hobby betreibt, kann etwas für die Fitness und für das Selbstbewusstsein tun. Man fühlt sich automatisch wohler in seiner Haut, wenn man fit ist und hat daher häufiger Lust auf Sex. Als Fitness-Neueinsteiger sollte man jedoch nicht planlos mit dem Fitnesstraining beginnen, sondern sich im Vorfeld über die verschiedenen Trainingsmöglichkeiten informieren. Es empfiehlt sich, zunächst mit einigen einfachen Trainingseinheiten zu beginnen und den Schwierigkeitsgrad langsam zu erhöhen.

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Attraktiver durch Fitness - Mit diesen Tipps



Wieso arbeiten wir über viele Wochen daran, endlich die ersehnte Strandfigur aufzubauen? Viele werden die Antwort geben, dass sie es vor allem für sich selbst tun. Die ehrliche Antwort ist jedoch, dass wir auch unserem Gegenüber gefallen wollen. Doch wie genau sind wir dazu in der Lage, unsere Attraktivität durch Fitness optimal zu steigern? Die besten Tipps rund um dieses Thema wollen wir jetzt etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Neue Form aufbauen



Vielleicht sind es die überschüssigen Pfunde, die schon seit vielen Jahren fest auf den Hüften sitzen. Ein anderer findet sich zu schmächtig, um beim anderen Geschlecht wirklich Eindruck schinden zu können. Wie auch immer die persönlichen Probleme aussehen - auf körperlicher Ebene können sie im Studio angepackt werden. Wichtig dafür ist zunächst ein objektiver Blick auf sich selbst, mit dem die passenden Ziele gesteckt werden können.

Um die Attraktivität auf diese Weise erhöhen zu können, ist zum einen das effiziente Training von Bedeutung. Wer sich zum Beispiel am Aufbau neuer Muskulatur versuchen möchte, der sollte nicht über Stunden auf einem Laufband verweilen. Stattdessen sind die Geräte und Hanteln der richtige Ort, um dieses Ziel zu verfolgen. Wer hingegen bald einige Kilos weniger auf die Waage bringen möchte, für den ist eine intensive Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining per se der richtige Weg.

Wir dürfen bei all diesen Aspekten aber nicht vergessen, wie groß der Einfluss unserer Ernährung auf das Erreichte ist. Schon die richtige Zahl an Kalorien, die wir Tag für Tag zu uns nehmen, kann hier den Unterschied machen. Wichtig ist deshalb, die gleiche Akribie wie im Studio auch in der Küche an den Tag zu legen.

Neue Kontakte knüpfen



Unser Studio kann aber nicht nur der Ort sein, an dem wir an unserer Figur feilen, um andere Menschen auf uns aufmerksam zu machen. Auf der anderen Seite bietet sich beim Training die Chance, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Vielleicht handelt es sich also um eine sehr praktische Abkürzung auf dem Weg zum Traumpartner.

Auf der anderen Seite kann gerade die Pandemie diese Pläne schnell zunichte machen. Passende Alternativen, wie Kontakte geknüpft werden können, finden sich dieser Tage im World Wide Web. Ein kostenloser Chat, der diesem Ziel dienen kann, ist zum Beispiel hier auf dieser Seite zu finden. Wer per se aufgeschlossen ist und sich bewusst das Ziel setzt, offen auf andere Menschen zuzugehen, der kann seine Chancen auf dem Markt der Geschlechter beträchtlich steigern.

Leidenschaft ist anziehend



Die meisten Menschen finden es attraktiv, wenn ihr Gegenüber über eine besondere Leidenschaft verfügt. Wer voll und ganz in die Welt der Fitness investiert ist, kann also nicht nur mit den zuvor beschriebenen Punkten überzeugen. Auf der anderen Seite bietet sich die Chance, die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Durch dieses besondere Hobby lassen sich ganz bestimmte Werte nach außen tragen, die positiv konnotiert sind. Wer unter großer Mühe dazu in der Lage ist, den eigenen Körper zu formen, der bringt zum Beispiel auch in beruflicher Hinsicht eine besondere Zielstrebigkeit mit. Insgesamt entsteht auf diese Weise eine Aura, wie sie der eigenen Person nur zugute kommen kann.




Crossfit zum Fitnessstudio: So wirst du rundum fit



Kurz vor dem Jahreswechsel sehen sich die Leute nach einer neuen Möglichkeit um, ihre Neujahrsvorsätze möglichst effektiv durchziehen zu können. Bei vielen Menschen steht das Abnehmen oder fit werden dabei ganz oben auf der Liste. Neben dem Besuch des Fitnessstudios könnte Crossfit dich schneller zu deinem Ziel führen, als du denkst.

Was ist Crossfit



Wenn man es genau nimmt, steckt hinter Crossfit keine Sportart, sondern eine im Jahr 1980 patentierte Marke der Amerikaner Greg und Lauren Glassmann. Sie haben den Namen aus den Worten to cross (kreuzen) und fit gebildet und erklären somit bereits mit dem Namen, worum es sich bei der Sportart handelt, nämlich um eine Kreuzung verschiedener Sportansätze und Sportstile, um fit zu werden. Was ursprünglich nur für den Polizeisport gedacht war, sorgte schnell auch bei der restlichen Bevölkerung für Begeisterung, und setzte sich nach und nach auf der ganzen Welt als beliebte Sportart durch. Wer ein Crossfitstudio in Berlin finden möchte, muss nicht lange suchen. In der Bundeshauptstadt macht Crossfit Berlin Wilmersdorf beispielsweise zu einem sehr sportlichen Stadtteil. Stattfinden tut der Sport meistens in einer Crossfit-Box, in der der gesamte Körper trainiert wird. Vereinzelt wird Crossfit vor allem in Berlin mittlerweile aufgrund seiner hohen Beliebtheit jedoch auch in Fitnessstudios angeboten. Durch eine Mischung aus Gewichtheben, gymnastischem Turnen und Ausdauersport werden alle Muskelgruppen beansprucht, wobei es für jeden Menschen eine Möglichkeit gibt, um mitzumachen. Ob du bereits sportlich bist oder kompletter Neuling, ist egal. Bei Crossfit wird neben Klimmzugstangen und Co besonders viel mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. In den Boxen in Berlin Wilmersdorf findet jeder seinen Platz und geht individuell an seine eigenen Grenzen. Durch ein regelmäßiges Training wird deine Leistungsfähigkeit Stück für Stück gestärkt, das Verletzungsrisiko jedoch niedrig gehalten, da es sich nicht um reines Krafttraining handelt.
Das Besondere an dieser Sportart ist die Gruppendynamik, denn obwohl jeder sein eigenes Ding durchzieht, trainieren in der Regel 8-10 Menschen zusammen in einer Box und unterstützen sich mental gegenseitig.

Crossfit in Berlin Wilmersdorf als Ergänzung zum Fitnessstudio



Für die meisten Menschen, die sich mehr Sport als Jahresvorsatz gesetzt haben, beginnt jetzt die Suche nach einem geeigneten Fitnessstudio. Doch bekanntlich sammeln sich gerade zum Jahresbeginn haufenweise Menschen, die sich um Fatburn- oder BOP-Kurse reißen. Willst du dich zusätzlich zum Crossfit in Berlin Wilmersdorf noch bewegen, setze stattdessen auf die Angebote in den Bereichen Yoga und Pilates. Auch mit etwas Cardiotraining auf dem Laufband, dem Fahrradergometer oder dem Crosstrainer kannst du nicht viel verkehrt machen. Willst du im Fitnessstudio hingegen deine Muskeln trainieren, achte auf genug Pausen zwischen deinen Workouts, um deine Muskeln nicht zu überlasten und dir keine Verletzungen hinzuzufügen.
Am Ende kommt es darauf an, auf seinen Körper zu hören, regelmäßig Ruhetage einzuführen und langfristig dranzubleiben. Denn das Geheimnis gut durchtrainierter Menschen ist, eine Sportart gefunden zu haben, die ihnen so viel Spaß macht, dass sie freiwillig am Ball bleiben, auch wenn zeitweise mal nicht trainiert werden kann. Nur, wer den Sport nicht als Verpflichtung betrachtet, sondern als lebensbegleitendes Hobby, wird langfristig Freude daran haben, und sein Ziel, fit zu werden und gegebenenfalls abzunehmen, erfolgreich umsetzen können.




Wie die Änderung des Schlafverhaltens Gewichtsverlust fördern kann



Viele Menschen hegen den Wunsch abzunehmen. Neben Personen, die an Fettleibigkeit leiden und aus gesundheitlichen Gründen ihr Gewicht reduzieren möchten, streben auch viele, die nicht als übergewichtig gelten danach, etwas schlanker und fitter zu sein. Jeden Tag entscheiden sich Hunderte Deutsche zu einer Diät. Doch ist diese selten erfolgreich. Für diejenigen, die trotz vieler Diätversuche und Sporteinheiten ihr Gewicht nicht halten können oder sogar zunehmen, wollen Forscher der Brigham Young University ein neues Mittel gefunden haben – ein regelmäßiger Tag-Nacht-Zyklus.

Was auf den ersten Blick als sehr unwahrscheinlich erscheint, klingt bei näherer Betrachtung durchaus logisch. Der Tag-Nacht-Zyklus ist sehr komplex und wird durch unterschiedliche Hormone gesteuert. Er bestimmt, wann ein Mensch optimal leistungsfähig ist und wann es Zeit ist, zu ruhen. So werden die unterschiedlichen Vorgänge wie Verdauung, Kalorienverbrauch und viele andere direkt durch den Schlaf beeinflusst. Da der Mensch ein „Gewohnheitstier“ ist, zielte die Studie der Universität aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Utah darauf ab, zu untersuchen, wie ein fester Tag-Nacht-Zyklus mit den Körperfettwerten zusammenhängt. Die Studie wurde im American Journal of Health Promotion erstmals veröffentlicht.

Laut Untersuchung der Wissenschaftler haben Menschen, die eine Schlafroutine ohne Variationen der Einschlaf- und Aufwachzeit einen deutlich geringeren Körperfettanteil als diejenigen, die ganz unregelmäßig zu Bett gehen und aufstehen. Dabei wurde beobachtet, dass bei höheren Variationen des Tag-Nacht-Zyklus auch die Körperfettwerte deutlich höher liegen. Frauen, deren Schlafrhythmus mehr als 90 Minuten variiert, hatten einen deutlich höheren Körperfettanteil als Frauen, bei denen der Rhythmus 60 Minuten oder weniger variiert. Die Wissenschaftler stellten zudem fest, dass ein Zusammenhang zwischen Schlaflänge und Körperfett bestehen könnte. So wurde in der Untersuchung festgestellt, dass die Frauen, die durchschnittlich 8 - 8,5 Stunden pro Nacht schlafen, den deutlich geringsten Körperfettanteil aufwiesen. Laut Studie sollen sich die größten Effekte einstellen, wenn man sieben Tage die Woche exakt um die gleiche Zeit aufsteht.

Wie aussagekräftig die Studie ist, müssen weitere Untersuchungen zeigen. Sicher ist, dass jeder dafür sorgen sollte, dass Schlafquantität und -qualität stimmen. Der Schlaf übernimmt unzählige Funktionen und ein gutes Schlafverhalten ist die Basis für mentale und körperliche Gesundheit. Dauerhafte Schlafstörungen können krank machen und im schlimmsten Fall zu Depressionen führen. Schlaf sollte nicht vernachlässigt werden und bei Verdacht einer Schlafstörung ein Arzt konsultiert werden.

Wer Gewicht verlieren oder nur gesünder leben möchte, sollte versuchen, einen festen Schlafrhythmus zu etablieren. Es ist nicht schwer, täglich zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen und aufzustehen. Dies optimiert nicht nur auf lange Sicht die Leistungsfähigkeit des Körpers, sondern kann durchaus dazu führen, dass sich der Körperfettanteil reduziert. Hierfür sind neben dem Schlaf natürlich eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sehr wichtig.




Mit dem richtigen Krafttraining zu mehr Fitness am Rad



Der effektivste Weg Fortschritte zu messen, sind Fitnesstests. Waren diese in der Vergangenheit nur Profis vorbehalten, so haben jetzt auch Amateure zahlreiche Instrumente zur Hand, um ihr Training anhand von Zahlen beurteilen zu können. Mit diesen Daten und Statistiken lassen sich nach dem Training die richtigen Schlüsse für die weitere Vorgangsweise ziehen. So werden Defizite schnell sichtbar und können in Folge mit dem richtigen Training behoben werden. Wer trainiert, möchte schließlich seine Performance verbessern. Mit dem Messen der Leistung kann der Fokus auf jene Bereiche gelegt werden, die notwendig sind, um die eigene Fitness zu steigern. Krafttraining nimmt dabei ebenso Einfluss, wie die richtige Ernährung.



Krafttraining, ist neben dem Ausdauertraining, ein einflussreicher Faktor um seine Fitness am Rad zu verbessern. Doch mindestens genauso wichtig ist die richtige Ernährung. Diese kann mithelfen wahre Wunder zu bewirken. Das stellte vor einigen Jahren der amerikanische Fitnesstrainer Mike Vacanti unter Beweis. Er half zwei Brüdern dabei eine Wette zu gewinnen. Die Pokerprofis wollten auf ein annähernd gleiches Körpergewicht kommen, doch die Differenz betrug zu diesem Zeitpunkt fast 78 Kilo. Vacanti erstellte einen strikten Trainings- und Ernährungsplan, der dieses Wunder zustande brachte. Um den Plan erfolgreich umzusetzen, musste einer der Brüder jeden Tag 90 Minuten lang Gewichte stemmen und das bis zu sechs Tage die Woche. Diese Gewaltleistung kann natürlich kein Vorbild für den Amateursportler sein. Der versucht schließlich seine Fitness Schritt, um Schritt zu verbessern. Dies gelingt vor allem mit den folgenden Kraftübungen.


Der erste Schritt



Der Ausfallschritt ist ideal für alle Radsportler, die entweder im Fitnessstudio ihrer Wahl in Deutschland oder zu Hause trainieren wollen. Er kann ohne jegliche Hilfsmittel durchgeführt werden. Dabei wird jeder Muskel im unteren Bereich des Körpers trainiert. Die Hüften, die Knie-Sehnen und der Quadrizeps werden dabei besonders gefordert. Jedes Set sollte jeweils zehn Wiederholungen beinhalten, dazwischen macht man 45 Sekunden Pause. Beim Ausfallschritt sollte der Sportler seine Wirbelsäule immer gerade halten. So hält man die Balance und beugt Verletzungen vor.


Das Training nimmt Fahrt auf



Kettlebell Swings sind eine explosive Übung. Sie beanspruchen den ganzen Körper. Mit der Kugelhantel verbessert man seine Ausdauer und den Tritt in die Pedale. Wichtig ist es, dabei immer den ganzen Körper unter Spannung zu halten. Hier sollte jedes der drei Sets 15 Wiederholungen beinhalten, dazwischen ist eine Pause von 90 Sekunden angesagt. Das Kreuzheben trainiert den Rücken, die Rumpfmuskulatur und die Beine. Damit erhält man jene Power, die man für Schlüsselbewegungen als Radfahrer benötigt. Vier Sets mit je acht Wiederholungen und 45 Sekunden Pause dazwischen sind ideal. Liegestützsprünge trainieren den ganzen Körper. Diese Übung kann man überall machen. Sie verbrennt Kalorien und erhöht die Herzfrequenz. Drei Sets mit je zehn Wiederholungen und je einer Minute Pause dazwischen sollten es jedoch schon sein.


Kein Muskel bleibt zurück



Mit der Pallof Press kann man hervorragend die Stabilität in der Hüfte und in der Wirbelsäule aufbauen. Diesist die effektivste Art und Weise die eigene Rumpfmuskulatur für längere Fahrten zu trainieren. Zwei Sets mit je zehn Wiederholungen sind schon ausreichend. Zwischen den Sets ist eine Pause von zumindest 30 Sekunden von nöten. Die Glute Bridge hilft dem Radfahrer seine Muskeln für eine gute Position auf dem Rad zu stärken. Dabei werden vor allem die Gesäßmuskulatur und der Unterleib in Form gebracht. Das hilft auch Probleme im Rückenbereich zu vermeiden. Für diese Übung sind zumindest drei Sets zu je 15 Wiederholungen ratsam. Die Pause dazwischen sollte jedoch zumindest eine Minute betragen. Für harte Sprints benötigt man als Radfahrer die entsprechenden Muskeln. Diese lassen sich mit Box-Jumps trainieren. Bei drei Sets zu je sechs Wiederholungen und einer Minute Pause dazwischen kann man wenig falsch machen.



Haltung und Flexibilität sind auch beim Radfahren angesagt. Die kann man durch die Russian Twists erreichen. Bei der anspruchsvollen Übung ist es ganz wichtig, nicht das regelmäßige Atmen zu vergessen. Drei Sets mit je zehn Wiederholungen und einer Minute Pause dazwischen sollten ausreichen. Die wichtigste Übung für Radfahrer kommt ganz am Ende. Mit dem Squat werden die Gelenke, die Hüften, Knie und der Quadrizeps gefordert. Das stärkt die Flexibilität und die Athletik. Auch hier sind zumindest drei Sets mit je zehn Wiederholungen ideal. Die Pause zwischen den Übungen sollte allerdings je 90 Sekunden betragen. Mit diesem Krafttraining werden Radfahrer ihre Fitness am Rad deutlich verbessern. Das nächste Rennen wird den Beweiß dafür liefern.




Home-Gym: 3 wichtige Erfolgsfaktoren



Immer mehr Menschen schärfen ihre Fitness in diesen Tagen in den eigenen vier Wänden. Damit verbunden ist eine harte Umstellung, was die Auswahl an Geräten, Übungen und Herangehensweisen betrifft. Doch wie ist es möglich, auch zuhause erfolgreich zu trainieren? Wir werfen einen Blick auf drei Erfolgsfaktoren, die gerne vernachlässigt werden.

Die richtige Intensität



Jedes Fitnessstudio ist perfekt ausgestattet, um die Intensität des Trainings schrittweise erhöhen zu können. Dank der großen Auswahl an Geräten sind nach einiger Zeit schwerere Übungen verfügbar, die auf die gleiche Muskelgruppe abzielen. Auch durch die Steigerung des Gewichts können der Muskulatur neue Aufgaben gestellt werden. Genau diese Progression ist letztlich notwendig, um überhaupt einen Trainingseffekt zu verspüren. Damit dies auch im Home-Gym gelingt, ist eine solide Auswahl an Übungen notwendig, die sich mit wenig Equipment durchführen lassen. Wer die richtigen Übungen gefunden hat, kann damit schnell eine vergleichbare Intensität erreichen. Eine Steigerung der Intensität ist dann beispielsweise durch eine höhere Zahl an Wiederholungen möglich. Später lässt sich auch die Zahl der Sätze steigern. Da außerdem praktisch jede Übung durch leichte Anpassungen schwerer gemacht werden kann, ist auch zuhause eine sehr intensive Einheit möglich. Schwer ist die typische konzentrierte Atmosphäre nachzuahmen, die in guten Fitnessstudios zu spüren ist. Anstatt gemeinsam mit anderen ein ähnliches Ziel zu folgen, gibt es im eigenen Fitnessstudio nur die Selbstkontrolle. Wer zumindest manche Einheiten gemeinsam mit der Familie oder Freunden durchführt, kann im Rahmen der Möglichkeiten etwas an dieser Situation ändern.


Regelmäßiges Training mit Variation



Moderne Fitnessstudios tragen schon durch ihre soziale Komponente zu mehr Disziplin bei. Viele haben ihre festen Zeiten und Tage, an denen sie sich schon gar nicht mehr groß zum Training aufraffen müssen. Diese Strukturen erleichtern es, mehrmals pro Woche zu trainieren und sich dabei den eigenen Idealen anzunähern. Zuhause warten hingegen viele Ablenkungen, die auf den ersten Blick für mehr Spaß zu sorgen scheinen. Zeigt das Training in den eigenen vier Wänden weniger Effekte, dann hat dies oft mit mangelnder Kontinuität zu tun. Wer es hingegen schafft, an zwei bis drei festen Tagen eine Stunde zu trainieren, durchbricht diesen negativen Faktor.


Das Ziel entscheidet



Ob das Training zuhause ausreicht, um den ersehnten Erfolg zu feiern, das hängt letztlich auch vom gewählten Ziel ab. Wer bereits über viel Trainingserfahrung verfügt und mit großen Gewichten arbeitet, hat es zuhause schwer, dieses Level zu überbieten. Doch zumindest das Konservieren des bisher erzielten Fortschritts ist auch mit einfacheren Methoden kein Problem. Wer nur gelegentlich ins Fitnessstudio geht und dort besonders im Hinblick auf die eigene Gesundheit arbeitet, für den ist das Home-Gym eine echte Alternative. Je mehr Wissen rund um die Bereiche Sport und Ernährung zusätzlich vorhanden ist, desto leichter kann ein eigener Plan entworfen werden, der sich auch mit weniger Geräten und einer simplen Ausstattung gut in die Tat umsetzen lässt. Mit etwas Kreativität, den richtigen Übungen und einer angepassten Ernährung wird auch das Home-Gym zu einer echten Alternative. Entscheidend ist am Ende das Maß an Selbstdisziplin, mit dem gearbeitet werden kann.




Fitness-Apps auf dem Vormarsch - wie sinnvoll sind sie?



Die Digitalisierung macht auch vor der Fitnessbranche keinen Halt. Das zeigt sich unter anderem an den zahlreichen Fitness-Apps, die in den letzten Jahren erschienen sind. Doch wie sinnvoll sind eigentlich Fitness-Apps? Eine berechtigte Frage, die sich pauschal nicht so einfach beantworten lässt. Fakt ist, dass es durchaus einige nützliche Fitness-Apps gibt. Allerdings ist nicht zu erwarten, dass sie die klassischen Fitnessstudios ersetzen werden. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Bereichen, hat die Fitnessbranche rechtzeitig auf die Digitalisierung reagiert. Doch schauen wir uns nun an, was Fitness-Apps ausmacht und inwiefern sie sinnvoll sind.

Angebot an Fitness-Apps



Bereits jetzt gibt es eine breite Palette an Angeboten und in Zukunft werden wohl noch viele weitere Fitness-Apps dazukommen. Egal ob es um das Ausüben bestimmter Sportarten geht, das Erstellen eines Ernährungsplans im Vordergrund steht oder einfach nur eine Erinnerung zum Trinken notwendig ist - es gibt immer etwas Passendes. Und das ist es, was Fitness-Apps so attraktiv macht. Um seine Fortschritte zu überwachen und am Ball zu bleiben, sind Fitness-Apps ganz schön praktisch. Zumal sie kostengünstig sind und den Einstieg in das Fitnesstraining erleichtern.





Crossfit - der neue Trend im Fitnesssport



CrossFit ist eine äußerst effiziente und effektive Möglichkeit, um in Form zu kommen. Das CrossFit Trainingssystem begann in einer Sporthalle in Santa Cruz und wurde schnell bei Olympia- und Profisportlern, Polizisten, Kampfsportlern und normalen Menschen beliebt, die nach einer besseren Möglichkeit suchten, um in Form zu kommen. CrossFit beinhaltet auch eine gesunde Ernährung. Inzwischen hat sich eine große CrossFit-Gemeinschaft gebildet, bei der sich die Mitglieder gegenseitig motivieren und unterstützen.

"CrossFit ist ein Kraft- und Konditionsprogramm, das auf ständig variierten, wenn nicht sogar randomisierten, funktionellen Bewegungen mit hoher Intensität basiert." Greg Glassman, Gründer von CrossFit Inc.

Mit ständig variierenden, hochintensiven Bewegungen ist CrossFit eine Trainingsphilosophie, die Menschen aller Körperformen und -größen dabei unterstützt, ihr körperliches Wohlbefinden und ihre kardiovaskuläre Fitness in einem harten, aber dennoch akzeptierenden und ermutigenden Umfeld zu verbessern.

Wie funktioniert CrossFit?



CrossFit kombiniert Krafttraining, plyometrisches Training, Geschwindigkeitstraining, kraftvolles Gewichtheben, Kugelhanteltraining, Körpergewichtsübungen, Gymnastik und Ausdauersport. Damit zielt CrossFit auf die Hauptkomponenten der körperlichen Fitness: kardiorespiratorische Fitness, Ausdauer, Muskelkraft, Flexibilität, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Koordination. Dabei wird 3 bis 5 Tage pro Woche trainiert. Die Trainingseinheiten sind sehr intensiv und kurz, sie dauern etwa 5 bis 15 Minuten. CrossFit-Trainings kombinieren in der Regel explosive Übungen, die in einem Zirkeltraining durchgeführt werden. Eine Übung folgt direkt nach der anderen, mit sehr wenig Pause dazwischen. Es gibt Hunderte von CrossFit-Übungen und qualifizierte Trainer sorgen in Studios, wie dem Löwen Fitnessstudio Braunschweig dafür, das sich die Routinen ständig ändern. Das erhöht die Spannung bei jedem CrossFit-Training und lässt keine Langeweile aufkommen. CrossFit empfiehlt einen täglichen Ernährungsplan von ca. 40 % Kohlenhydraten, 30 % Protein und 30 % Fett. Das kann durch den Verzehr von Fleisch und Gemüse, Nüssen, etwas Obst, wenig Stärke und ohne Zucker erreicht werden.


CrossFit ist für jedes Fitnessniveau geeignet



CrossFit ist eine boomende Sportart und es gibt immer mehr Studios, die diese Art von Training anbieten. Aber viele Leute befürchten, dass es aufgrund der harten und intensiven Übungen nur für trainierte Sportler geeignet ist. Das Besondere am CrossFit-Übungsprogramm ist jedoch seine Skalierbarkeit. Das bedeutet, die ursprüngliche Bewegung kann auf das individuelle Leistungsniveau jedes Athleten angepasst werden. Die Skalierbarkeit ist ein wichtiges Konzept, denn es ermöglicht einem neuen Mitglied, egal auf welchem Fitnessniveau, an jedem Training teilzunehmen. CrossFit ist ein Programm, das mit den Grundlagen beginnt und sich in Intensität, Komplexität und Belastung erhöht, wenn das Fitnessniveau steigt. Da es sich auf funktionale Bewegungen konzentriert, ist es alltagstauglich und damit für alle Menschen anwendbar.




Personal Trainer - ein Beruf mit Zukunft!

Viele Menschen, die in einem Fitnessstudio trainieren, wollen ihre Übungen unter persönlicher Anleitung absolvieren. Der Beruf des Personal Trainers zeichnet sich durch ein vielseitiges Aufgabenspektrum, das von der Trainingsplanung über die Motivation des Trainierenden bis zur Erstellung eines individuellen Ernährungskonzepts reicht, aus.

Vielseitige Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung

Die Tätigkeit erfordert ein Höchstmaß an Verantwortung, Eigenmotivation und vorausschauendem Denken. Während der Trainingseinheiten konzentrieren sich Personal Trainer ganz auf ihre Kunden und sind auch bei anstrengenden Übungen jederzeit motivierende Trainingsbegleiter. Von einem persönlichen Trainer wird erwartet, dass dieser in der Lage ist, eine realistische Zielanalyse zu erstellen, in der gesundheitliche, finanzielle und zeitliche Möglichkeiten des Kunden berücksichtigt werden. Das Aufgabengebiet des Personal Trainers umfasst die Ausarbeitung eines maßgeschneiderten Trainingsplans, der in einem Sportstudio, in den eigenen vier Wänden oder im privaten Umfeld unter seiner fachkundigen Anleitung durchgeführt wird. Für die Ausbildung zum Personal Trainer sind bestimmte Grundvoraussetzungen erforderlich. Dazu zählen neben eigenen Erfahrungen im Bereich Fitnesstraining auch trainingswissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Ein Personal Trainer begleitet die Kunden bis diese ihre gesetzten Ziele erreicht haben. Die anspruchsvolle Tätigkeit eignet sich deshalb vor allem für diejenigen, die bereits eine Ausbildung im Gesundheitswesen oder im Sport absolviert haben. Eine Weiterbildung zum Personal Trainer ist deshalb besonders für aktive Sportler, Sportlehrer, Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten und Mediziner interessant. Weiterbildungskurse zum Personal Trainer finden häufig in Form eines Fernstudiums statt, sodass die Ausbildung auch in der Freizeit absolviert werden kann. Bewerber, die bereits über eine Grundqualifikation verfügen und eine Fitnesstrainer B- oder A-Lizenz vorweisen können, erhöhen ihre Berufschancen durch den Erwerb einer Zusatzqualifikation zum Personal Trainer. Wer sich beruflich neu orientieren möchte, kann sich mit einer fundierten Grundausbildung als Personal Trainer selbstständig machen, sofern die entsprechende berufliche Eignung vorhanden ist. Personal Trainer arbeiten vor allem im Gesundheitsbereich. Viele Übungen dienen sowohl der sportlichen Prävention oder der Rehabilitation. Zu den Voraussetzungen für den Erwerb einer Personal- Trainer-Lizenz gehört die B-Lizenz als Fitnesstrainer. Das Wissen, das bei einer online Weiterbildung zum Personal Trainer erworben wird, bildet die Grundlage, um Kunden persönlich zu betreuen, zu motivieren und erfolgreich zu trainieren. Bei führenden Trainingsinstituten, die staatlich geprüfte und TÜV-zertifizierte Lehrgänge anbieten, besteht die Möglichkeit, die ausgewählte Online-Ausbildung zuvor durch einen Demo-Zugang kostenfrei zu testen. Bei der Personal-Trainer- Ausbildung handelt es sich um ein komplexes Trainingsprogramm, das alle Bereiche, die für einen Personal Trainer wichtig sind, abdeckt. Zusätzlich zu den praktischen Aspekten werden den Teilnehmern auch rechtliche Grundlagen, Marketingstrategien und Marktforschungskenntnisse vermittelt.

Personal-Trainer-Ausbildung durch Fernstudium

Generell besteht eine Personal-Trainer-Ausbildung aus verschiedenen Modulen, die unterschiedlichen theoretischen und praktischen Themen gewidmet sind. Bei der Teilnahme an einem Online-Personal-Trainer-Lehrgang muss eine Online- Zwischenprüfung erfolgreich absolviert werden, bevor die Zulassung zur Abschlussprüfung erfolgt. Die Ausbildung als Fernstudium eignet sich vor allem für Bewerber, die selbstbestimmtes Lernen bevorzugen oder keine Möglichkeit haben, an einer Ausbildung, die regelmäßigen Präsenzunterricht erfordert, teilzunehmen. Der Vorteil einer Online-Ausbildung liegt in den frei einteilbaren Vorlesungs- und Lernzeiten, allerdings muss die nötige Motivation zum Selbststudium vorhanden sein. Wer genügend Selbstdisziplin besitzt, um sich dauerhaft selbst zum Lernen zu motivieren, kann damit rechnen, die Abschlussprüfung zum Personal Trainer erfolgreich zu bestehen.




Ein etwas ausgefalleneres Fitnessgerät: Aktive Unterstützung für Ihren Neujahrsvorsatz

Wer sich in Form bringen will, besucht ein Fitnessstudio, macht Sport im Freien oder schafft sich ein Heimtrainer an. Neben Laufbändern zählen zu den beliebtesten Geraten Laufbänder und Fahrradergometer. Doch eine Fitness-Wunderwaffe ist immer noch im Schatten seiner "großen Brüder" verborgen. Mit einem Rudergerät z.B. von Waterrower gelingt es Ihnen innerhalb weniger Trainingsstunden, Ihr persönliches Fintesslevel anzuheben und den Muskelaufbau anzuregen. Nicht nur eine Körperpartie wird perfekt auf die Bademoden-Saison vorbereitet, sondern der ganze Körper. Neben den Armen und Beinen kommt vor allem der Latissimus zum Einsatz. Dieser lässt Männer maskuliner wirken und sorgt bei Frauen für eine wundervolle Sanduhrenfigur. Zudem werden die Schultern beansprucht, was zu einer geraden Körperhaltung führt. So gehen Sie im Sommer am Strand mit aufrechter Haltung.

Der perfekt Einstieg in das Rudern

Wenn Sie zuvor noch nie mit einem Ruderergometer gearbeitet haben, sollten Sie sich ausführlich über die Handhabung informieren. Viele Geräte sind so ausgelegt, dass Sie es intuitiv schaffen die Bedienung auszuführen. Doch Ihre Körperhaltung wird von dem Gerät nicht korrigiert. Daher müssen Sie wissen, welche Muskelgruppen wie belastet werden sollen, um ein perfektes Trainingsergebnis zu erzielen. Während des Arbeitens am Rudergerät sollten Sie in der Arm- Rücken-, Schulter- und Rumpfmuskulatur eine Belastung spüren, die sich aber nicht in Form von Schmerzen oder Druck äußert. Sehr wichtig ist es, dass auch die Oberschenkelmuskulatur beansprucht wird. Nur so können Sie sichergehen, dass Sie keine allzu steife Körperhaltung einnehmen. Achten Sie darauf, dass Sie den Bewegungsablauf in zwei Phasen durchlaufen.

Die zwei Phasen des Ruderns

In der Zugphase ziehen Sie den Griff zu Ihrem Bauchnabel hin. Hierbei sollten Sie eine deutliche Belastung spüren. Halten Sie die Wirbelsäule gerade und versuchen Sie gezielt den Latissimus anzuspannen. Dieser Muskel ist dafür zuständig, den Körper nach vorne zu zeihen. Die Beine sollten leicht einknicken. Achten Sie darauf, dass Sie die Beine mit ausreichend Druck an den Fußstützen abdrücken. So bleiben die Oberschenkel während des gesamten Belastungsprozesses angespannt. Anschließend folgt eine zweite Phase, in welcher sich die Muskeln entspannen. Während dessen kehren Sie in die Ausgangsposition zurück. Die Dauer einer Belastungs- und Erholungsphase sollte ungefähr gleich lange sein. So bekommt der Muskel immer wieder die Möglichkeit mit Sauerstoff durchströmt zu werden, um weiterhin optimale Leistung zu bringen.

Trainieren Sie nur so lange, wie Sie sich wohlfühlen. Sollten Schmerzen auftreten oder Sie Schwindel verspüren, muss das Training abgerochen werden. Wichtig ist es auch, während des Trainierens ausreichend Wasser zu trinken.